Projektpartner

  • Koordination des Vorhabens; Algorithmen und Architekturen für selbstorganisierende Kameranetze

    Ziel dieses Teilvorhabens ist der Aufbau kontextbezogener selbst-organisierender Kameranetze. Diese Kameranetzte bestehen aus einer Vielzahl intelligenter Kameras, die durch Berücksichtigung des sie umgebenden Kontexts kooperativ Aufgaben lösen können, die eine einzige Kamera nicht lösen kann (z.B. die intelligente Aufteilung einer großen zu überwachenden Fläche).

    www.sra.uni-hannover.de

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  • Integration von Spezialsensorik in verteilte Kameranetze

    Ziel dieses Teilvorhabens ist es, innerhalb des Gesamtsystems, eine bessere Beurteilung der beobachteten Lage zu ermöglichen und somit zu einer Effizienzsteigerung des Systems beizutragen. Dazu sollen Mustererkennungsverfahren auf der Ebene der Spezialsensorik eingesetzt werden und dort eine erste Vorfilterung der Daten erfolgen.

    www.sim.uni-hannover.de

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  • Personendetektion und -verfolgung in 3D-Videoströmen mittels dynamischer Stereoansätze

    In diesem Teil des Vorhabens werden zunächst in den zweidimensionalen Bilddaten Objekte erkannt. Aus der zeitlichen Abfolge der erkannten Objekte in den Bildsequen-zen werden Trajektorien gebildet, die mit statistischen Methoden auf auffällige Verhal-tensmuster hin untersucht werden. Liegen auffällige Ereignisse vor, wird die Objektrekonstruktion flächenhaft dreidimensional über Stereoverfahren mit zwei und mehr Kameras vorgenommen und damit eine genaue Analyse der Verhaltensmuster z. B. einzelner Körperteile möglich.

    www.ipi.uni-hannover.de

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  • Mustererkennung in den aus Personendetektion und -verfolgung extrahierten Bewegungstrajektorien

    Ziel dieses Teilvorhabens ist die automatische Erkennung von Mustern in Trajektorien von Personen, die in den Videosequenzen detektiert und verfolgt worden sind. Die Grundhypothese ist dabei, dass sich mögliche Gefahrenquellen durch ein auffälliges Bewegungsverhalten erkennen lassen. Daher sind Bewegungsmuster zu detektieren, die auf außergewöhnliches Verhalten hinweisen.

    www.ikg.uni-hannover.de

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  • Untersuchung von verfassungs- und datenschutzrechtlichen Fragestellungen und Erarbeitung von Vorschlägen für eine rechtsgemäße Technikgestaltung

    Die rechtswissenschaftliche und politische Diskussion um die Fragen der Videoüberwachung in den letzten Jahren hat gezeigt, dass bereits die heute eingesetzten Systeme eine Fülle von Problemen in den Spannungsfeldern von Sicherheitsinteressen und informationeller Selbstbestimmung, Datenschutz und Datensicherheit, Durchsetzung und Akzeptanz aufwerfen. Provet befasst sich in ihrem Teilvorhaben mit den verfassungsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Vorgaben für die Erarbeitung des CamInSens Überwachungssystems.

    www.provet.uni-kassel.de

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  • Mustererkennung: Personendetektion und -verfolgung in einzelnen Videosequenzen

    Das Fraunhofer IOSB ist für die Personendetektion, -verfolgung im Kameranetzwerk zuständig. Forschungsschwerpunkte liegen hierbei auf der Untersuchung neuer Verfahren zur automatischen Detektion von Personen in Kamerabildströmen und die Extraktion von Bewegungsinformationen in Form von Trajektorien (Tracking). Diese Informationen sollen dann für die Analyse der Bewegungsmuster zur Verfügung gestellt werden.

    www.iosb.fraunhofer.de

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  • Visualisierung von und Interaktion mit vom Kameranetz erhobenen und daraus abgeleiteten Daten in Echtzeit und auf verschiedenen Endgeräten; Visual Analytics

    Im Teilvorhaben „Interaktive Visualisierung großer raumbezogener Datensätze“ geht es um die Vergrößerung der kognitiven Argumentation um Wahrnehmungsargumentation durch eine visuelle Darstellung von komplexen Datenmengen in Echtzeit und im dreidimensionalen Raum und durch geeignete Methoden, die eine Interaktion mit diesen Datenmengen, z.B. detektierten Bewegungsmustern, ermöglichen. Dabei ist die Visualisierung der Prozess, bei dem Daten, Informationen und Wissen in visuelle Darstellungsformen transformiert werden. Um einen unmittelbaren Bezug zu den örtlichen Gegebenheiten herzustellen, müssen die Daten auch situationsbezogen, z.B. im Bezug auf vorliegende Gebäudepläne, aufbereitet werden und sowohl in der Sicherheitszentrale als auch auf mobilen Endgeräten des Sicherheitspersonals konsistent und klar dargestellt werden (zentrale Präsentation der Gesamtlage und Ausschnittspräsentation für den mobilen Endanwender).

    www.iais.fhg.de

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  • Wirtschaftliche und technische Evaluierung der entwickelten Technologien (KMU)

    Ziel dieses Teilvorhabens ist es, eine Anforderungsanalyse und einen Systementwurf für das Gesamtprojekt zu entwickeln. Während der Projektlaufzeit ist es die Aufgabe, durch Untersuchungen zur wirtschaftlichen und technischen Verwertung den Gesamterfolg des Projektes zu garantieren

    www.ivembh.de

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  • Methoden für sicheren Systembetrieb und Modellierung einer Integrationsplattform

    Die wesentlichen Beiträge der Vitracom AG zur übergeordneten Aufgabe im Verbund bestehen zunächst in der Anforderungsanalyse für die Mechanismen und Konzepte zur praktischen Handhabung derartig komplexer Sensornetzwerke. Weitergehend verantwortet Vitracom auch die Untersuchung der Art und der Anforderungen an die Systemschnittstellen, die benötigt werden, um eine reibungslose Integration des Kameranetzes und des Kleinstsensornetzes in das Gesamtsystem zu ermöglichen.

    www.vitracom.de

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    Unterauftragnehmer zur Sicherstellung der praktischen Einsatzfähigkeit. Kernaspekt ist die dynamische Erweiterbarkeit des Systems mit Hilfe kryptographischer Verfahren für rein dezentrale Systeme.

    www.volavis.de

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    Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg kümmert sich um die Erprobung der im Projekt entwickelten Technologien innerhalb relevanter Einsatzszenarien. Dies findet im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung unter Einsatz besonders geschulter Kräfte statt.

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